Nun bin auch ich Teil der aktuellen Geschichtsschreibung, denn ich schreibe diese Geschichte, versuche meine Gedanken zu sortieren. Eigentlich wüsste ich nicht warum ich mich erklären sollte, doch will ich es versuchen, zum besseren Verständnis meiner Wenigkeit. Ich lebe in dem Teil von Deutschland, der sich so nennt & habe doch das Gefühl, daß nicht jeder deutsch spricht, geschweige versteht. Scheinbar ergibt sich diese Diskrepanz durch die offizielle Erziehung & die inoffizielle/eigene Weiterentwicklung (Persönlichkkeit). Folglich ist diese Darstellung, meine offizielle Hausseite, inoffiziell zu betrachten, da sie nicht zwingend offiziell anerkannt wird.
An wen oder was glaubst Du eigentlich - an Gott, die Wissenschaft, oder an Dich selbst?
Durch unsere Erziehung haben wir Glaubenssätze verinnerlicht, die sich als Konvention bezeichnen lassen, sofern wir sie nicht hinterfragen! Die Wissenschaft erforscht alles, und offiziell braucht man stets "Beweise", um sein Handeln belegen oder glaubhaft begründen zu können. Doch an die Existenz eines Tisches, brauche ich nicht glauben, da ich diesen mit meinen Augen sehen und mit meinen Händen berühren kann. Der Glaube ist interessant & herrausfordernd zugleich, da hier das Vertrauen, sowohl in Wissenschaft, als auch in Gott eine große Rolle spielt! » Der Glaube stützt sich auf die Dinge, auf die man hofft, und ist das Überzeugtsein von Tatsachen, die nicht mit bloßem Auge sichtbar sind. «
Wer oder was bist Du nun eigentlich - ein lebender Mensch oder eine tote Person?
Das Hauptthema Deines Lebens, das ist die Herausforderung, bist Du! Und ich nehme mir die Freiheit Dir meine Hand zu reichen!